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Hilfe, mein Konto ist gepfändet!

Die finanzielle Lage vieler Personen und Haushalte in Deutschland ist als prekär einzuschätzen. Die Kosten für Miete, Strom, Versicherungen und Lebenshaltung steigen kontinuierlich an. Oftmals geschieht dieser Anstieg schneller als das Haushaltseinkommen. Kommen dann noch unangemessene Ausgaben für Konsum hinzu, kann der Weg schnell in die Schuldenspirale führen.


Erste Rechnungen können nicht bezahlt werden und zusätzliche Kosten für Mahnungen und Inkasso fallen an, was die Situation dann zusätzlich verschärft. Nach etlichen Mahnungs- und Vollstreckungsbescheiden ist es dann so weit. Es kommt der Anruf von der Bank: Ihr Konto ist gepfändet!


Der Geldautomat gibt kein Geld mehr. Lastschriften werden nicht ausgeführt. Kurzum Ihr Konto ist komplett handlungsunfähig. Vom bargeldlosen Zahlungsverkehr sind Sie ab sofort ausgeschlossen. Jetzt heisst es schnell und entschlossen zu handeln, denn es gibt eine Lösung!


Die Lösung heißt P-Konto, was die Kurzform des offiziellen Begriffs "Pfändungsschutzkonto" ist!


Auf dieser Seite erfahren Sie viele Informationen rund um das Thema Pfändungsschutzkonto. Unser Ziel ist es, Ihnen unabhängige Infos zum Thema zu geben!

Die Vorteile des P-Kontos

Handlungsfähiges Konto für den Schuldner

Durch das P-Konto verbleibt dem Schuldner ein handlungsfähiges Girokonto. Der Schuldner kann weiterhin im Rahmen seines Freibetrages am bargeldlosen Zahlungsverkehr teilnehmen.

Vereinfachtes Verfahren für die Banken

Das Pfändungsschutzkonto vereinfacht die Arbeitsabläufe der Kreditinstitute während einer Kontopfändung

Arbeitsentlastung für die Vollstreckungsgerichte

Mussten früher bei jeder Kontopfändung die Vollstreckungsgerichte individuelle Freigabeentscheide erlassen, müssen sie nun nur noch in Ausnahmefällen tätig werden. Eine Entlastung der Gerichte wurde wirksam umgesetzt.

Entlastung der Sozialfürsorge

Durch die bis ins Jahr 2010 üblichen Kontosperrungen fielen nicht wenige Schuldner der Sozialfürsorge zur Last. Hier brachte das P-Konto ebenso eine deutliche Verbesserung der Gesamtsituation.

Das P-Konto schützt vor Kontopfändung

Wenn Dein Konto gepfändet wurde, gilt es schnell zu handeln.

 

Nichts zu tun ist absolut keine Option!


Anders als bei allen anderen Pfändungsarten existiert bei der Kontopfändung kein automatischer Pfändungsschutz!

Mit der Kontopfändung steht dem Gläubiger ein einschneidendes Mittel der Zwangsvollstreckung zur Verfügung.

 

Sie stellt neben der Sachpfändung und der Lohnpfändung eine der drei Hauptsäulen des Zwangsvollstreckungsrechts dar.

 

Das P-Konto schützt den Schuldner vor den weitreichenden Folgen einer Kontopfändung.


Auf dieser Seite erklären wir Dir, was das P-Konto ist. Ebenso wirst Du erfahren, wie Du Dein Konto in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln kannst, welche Freibeträge Dir zustehen, wer Dir diese bescheinigt und wie Du Dich im Falle einer Kontopfändung am besten verhältst. Daneben erhältst Du viele Tipps aus der Praxis, welche Dein Leben und den Umgang mit der Pfändung erleichtern werden.


P-Konto (Pfändungsschutzkonto) – Dein Konto bleibt geschützt und handlungsfähig!


Das P-Konto ist eine Soforthilfe für den Fall einer Kontopfändung. Es stellt sicher, dass Du auch bei einem gepfändeten Girokonto über Dein Guthaben verfügen kannst und Dein Konto weiterhin handlungsfähig bleibt. Du kannst wie gewohnt Überweisungen tätigen, Geld abheben oder auch Daueraufträge einrichten.


Es handelt sich beim P-Konto jedoch keineswegs um ein eigenständiges Konto. Du bekommst also weder eine neue Kontonummer noch ändern sich die Konditionen Deines Vertrags mit der Bank. Allerdings muss der Fairness halber erwähnt werden, dass in der Praxis das P-Konto sehr häufig mit massiven Leistungseinschränkungen belegt wird.

Deine ersten 3 Schritte, nachdem Dein Konto gepfändet wurde

1. Girokonto in P-Konto umwandeln | oder P-Konto eröffnen (Stufe 1: Basiskontoschutz)

Damit sicherst Du Dir zuerst einmal den Basisfreibetrag! Du kannst monatlich Verfügungen bis maximal zur Freibetragsgrenze vornehmen. Jetzt hast Du etwas Luft, Dich um eventuelle P-Kontobescheinigungen bzw. Beschlüsse von Vollstreckungsgerichten zu kümmern. Der Basisfreibetrag beträgt derzeit 1.178,79€. Die nächste Anpassung der Pfändungsschutzbeträge ist für den 1. Juli 2021 anvisiert.

2. Um P-Konto Bescheinigung kümmern (Stufe 2: P-Konto Freibeträge)

Als zweiten Schritt besorgst Du Dir jetzt die P-Konto Bescheinigung, sofern Dir Freibetragserhöhungen zustehen. Diese geschützten Freibeträge bescheinigen Arbeitgeber, Jobcenter, Familienkassen, Rechtsanwälte, Schuldnerberater und Verbraucherinsolvenzstellen.

3. Individuelle Freibeträge (wird beim Vollstreckungsgericht bzw. der Vollstreckungsstelle) beantragt (Stufe 3: individuelle Freibetragserhöhungen)

Es kann sein, dass selbst mit der P-Kontobescheinigung nicht ausreichend Guthaben geschützt werden kann. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Freibetrag laut Pfändungstabelle höher liegt als der bescheinigte P-Konto Freibetrag.

Dies sind die 3 Stufen des P-Kontos

  1. 1
    Stufe 1: Basisschutz (wird ohne Bescheinigung gewährt)

    Der Basisfreibetrag in Höhe von derzeit 1.178,79€ wird ohne Nachweise gewährt. Voraussetzung hierfür ist lediglich ein entsprechender Umwandlungsantrag beim Kreditinstitut.
  2. 2
    Stufe 2: Erhöhungen des Freibetrags (P-Konto Bescheinigung erforderlich)

    In vielen Fällen wird der Basisfreibetrag nicht ausreichen. Beziehst Du Kindergeld oder Sozialleistungen für weitere Personen? Leben weitere Familienmitglieder mit Dir im selben Haushalt. Dann benötigst Du eine sogenannte P-Konto Bescheinigung. Diese Bescheinigung erhältst Du bei den Schuldnerberatungen, Familienkassen, Arbeitgeber, Jobcenter, Anwälten ... etc.
  3. 3
    Stufe 3: Individuelle Festsetzung des Freibetrags durch Beschluss des Vollstreckungsgerichts oder der Vollstreckungsstelle

    Es kann durchaus vorkommen, dass trotz ausgereiztem Freibetrag, die genehmigten Pauschalbeträge noch immer nicht zur Deckung des Existenzminimums ausreichen. Das ist zum Beispiel regelmäßig der Fall wenn der pfändungsfreie Betrag des Arbeitseinkommens höher als der pauschalierte P-Konto Freibetrag ist.

So viel Geld bleibt beim P-Konto übrig!

Basisfreibetrag (Sockelfreibetrag, Grundfreibetrag)

Der Basisfreibetrag beträgt derzeit (Stand 2020)


1.178,59€

Erhöhter Freibetrag (Hierfür ist eine P-Konto Bescheinigung erforderlich)

  • 1.622,16€ (1 Person)
  • 1.869,28€ (2 Personen)
  • 2.116,40€ (3 Personen)
  • 2.363,52€ (4 Personen)
  • 2.610,64€ (5 Personen)

Basisfreibetrag und Freibetragserhöhungen

Ich fasse noch einmal zusammen. Der Basisfreibetrag steht Dir in jedem Fall zur Verfügung.

 

Sowie die Bank Dein Zahlungskonto in ein P-Konto gewandelt hat, kannst Du jeden Kalendermonat auf diesen Freibetrag zurückgreifen.


Leben bei Dir im Haushalt weitere Personen (Ehepartner oder eigene Kinder), denen Du zu Unterhalt verpflichtet bist, kannst Du Dir erhöhte Freibeträge bescheinigen lassen.


Auf der P-Konto Bescheinigung lassen sich ebenso einmalige Sozialleistungen oder Leistungen zu einem gesundheitlich bedingten Mehraufwand schützen.

Die P-Konto Freibeträge

Oft genug reicht der Basispfändungsschutz nicht aus und es wird nötig sein, die P-Konto Freibeträge zu erhöhen.

Mittels einer Bescheinigung kann der Bank gegenüber nachgewiesen werden, dass ein erhöhter Bedarf besteht und in welcher Höhe das Kontoguthaben zusätzlich geschützt ist.

  • Unterhaltsverpflichtungen für bis zu 5 Personen!
  • Einmalige Sozialleistungen!
  • Mehraufwand aufgrund eines gesundheitlichen Schadens!

P-Konto Freibetrag Praxisbeispiel: Peter, verheiratet, keine Kinder

Peter, verheiratet, keine Kinder:

  1. 1
    Stufe 1. Basisfreibetrag = 1.178,59€

    In der Stufe 1 stehen Peterb 1.178,59€ ohne weiteren Nachweis als Freibetrag zur Verfügung.
  2. 2
    Stufe 2. Eine Freibetragserhöhung für seine im Haushalt lebende Ehefrau = 443,57€ - Basisfreibetrag + Erhöhung = 1.622,16€

    Um die Erhöhung des Freibetrags bei der Bank zu bekommen, benötigt Peter eine Bescheinigung einer geeigneten Stelle (Schuldnerberatung, Jobcenter, Familienkasse etc.)
  3. 3
    Stufe 3. Individuelle Freibetragserhöhung durch das Vollstreckungsgericht

    Liegt das Einkommen von Peter höher als die 1.622,16€ kann er beim Vollstreckungsgericht eine individuelle Freibetragserhöhung beantragen. Das Gericht wird dann den Freibetrag auf die Höhe anheben, die ihm nach der Pfändungstabelle zustehen würde.

Was ist die P-Konto Bescheinigung?

"Bescheinigung nach § 850k Abs. 5 ZPO über die gemäß § 850k Abs. 2 ZPO im jeweiligen Kalendermonat nicht erfassten Beträge auf einem Pfändungsschutzkonto" - So der offizielle Name der P-Konto Bescheinigung

Wer darf Sie Ausstellen

Arbeitgeber, Schuldnerberater, Jobcenter, Familienkassen, Rechtsanwälte

Was wird Bescheinigt?

Unterhaltsverpflichtungen, einmalige Sozialleistungen, Ausgleich eines gesundheitlich bedingten Mehraufwands

Was Mache ich Damit?

Die P-Konto Bescheinigung legst Du Deiner Bank vor. Diese schützt dann die erhöhten Freibeträge vor Auskehrung an den Gläubiger

Wie lange ist sie gültig

Leider hat der Gesetzgeber versäumt eine Gültigkeitsdauer verbindlich festzulegen. Üblicherweise 1 bis 2 Jahre

Was Du sonst noch beim P-Konto beachten solltest ...

  • Du besitzt einen unbedingten Rechtsanspruch auf die Umwandlung eines gepfändeten Zahlungskontos in ein Girokonto. Dieser Anspruch ergibt sich aus §850k, Absatz 7, ZPO.
  • Das Pfändungsschutzkonto darf nur als Einzelkonto geführt werden! Gemeinschafskonten müssen vor der Umwandlung in ein P-Konto in zwei Einzelkonten aufgeteilt werden.
  • Es darf nur ein Konto als P-Konto geführt werden. Hierzu erklärt der Kontoinhaber zu Beginn der Pfändungsschutzvereinbarung, dass er nirgendwo anders ein Pfändungsschutzkonto unterhält. Zu diesem Zweck führt das Kreditinstitut auch regelmäßig eine Kontrollabfrage bei der SCHUFA durch.
  • Pfändungsschutz gibt es ausschließlich auf dem P-Konto. Alle Konten, die keine P-Konten sind, bekommen keinerlei Schutz vor Pfändung. Du musst Dich um die Einrichtung selbst kümmern. Es besteht kein automatischer Pfändungsschutz! Hierfür ist vielmehr ein schriftlicher Antrag beim Kreditinstitut erforderlich. Die Banken halten diese Antragsformulare vorrätig und zumeist ist die ganze Angelegenheit eine Sache von wenigen Minuten. Kümmerst Du Dich nicht darum, wird Deine Bank Dein Guthaben an den Gläubiger auskehren!  Um die Kontosperre zu umgehen, musst Du persönlich bei Deiner Bank die Fortführung Deines Kontos als P-Konto beantragen. Deine Bank hat hierfür spezielle Vordrucke. Bei diesem Antrag musst Du zusätzlich bestätigen, dass Du kein weiteres P-Konto führst.
  • Umwandlung muss spätestens 28 Tage nach Eingang des Pfändungs- und Überweisungsbeschlusses bei der Bank erfolgen. Ansonsten geht der rückwirkende Schutz verloren. -->> 4 Wochen Moratorium!
    Bedenke dabei, dass Du nicht immer unbedingt von Deiner Bank über eine vorliegende Pfändung informiert wirst. Eile ist daher unbedingt geboten.Hast Du die 4-Wochen Schutzfrist versäumt, erhältst Du den Pfändungsschutz erst ab dem Zeitpunkt, ab dem Du Dein Konto in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt hast. Ein rückwirkender Schutz besteht dann  nicht mehr!
  • Für die Umwandlung eines gepfändeten Kontos in ein Pfändungsschutzkonto darf sich die Bank höchstens 4 Werktage (Banktage) Zeit lassen. Hierauf hast Du einen gesetzlichen Anspruch. In der Praxis geht die Umwandlung jedoch mittlerweile sehr schnell. Bei den meisten Kreditinstituten kannst Du nach spätestens einem Werktag (Banktag) wieder über Dein Kontoguthaben verfügen.
  • Für die Umwandlung darf die Bank keinerlei Gebühren oder Entgelte verlangen, da sie mit der Umwandlung einer gesetzlichen Pflicht genüge tut.

So sah der Pfändungsschutz vor Juli 2010 aus

Das P-Konto gibt es in Deutschland seit Juli 2010. Es wurde eingeführt um die Position des Schuldners im Falle einer Kontopfändung zu stärken und um gleichzeitig den Aufwand der Kreditinstitute und der Gerichte zu reduzieren. Vor der Einführung des Pfändungsschutzkontos war im Falle einer Kontenpfändung das Konto komplett gesperrt. Nichts ging mehr - Rienne ne vas plus. Nur umständlich liessen sich über die Vollstreckungsgerichtenoch Barauszahlungen erstreiten. Das Konto an sich blieb aber handlungsunfähig. Keine Überweisungen, Daueraufträge oder Lastschriften wurden mehr ausgeführt. In einer bargeldlosen Zeit, wie der heutigen, der Super GAU. Nicht selten fielen Schuldner nach einer Kontopfändung der Sozialfürsorge zur Last. Ein unhaltbarer Zustand. Auch der Gesetzgeber sah Handlungsbedarf und schuf das P-Konto.

Und das ist das revolutionär Neue am Pfändungsschutzkonto seit Juli 2010


  • Keine Kontosperrung:  Konto bleibt geschützt und handlungsfähig!
    Du kannst wie gewohnt Überweisungen tätigen, Geld abheben oder auch Daueraufträge einrichten. 
  • Die Art und Herkunft des Kontoguthabens spielt keine Rolle. Das Guthaben bleibt immer bis zur Höhe der Freibetragsgrenze geschützt. Hierbei spielt es keine Rolle, woher das Kontoguthaben stammt. Es gibt keinen privilegierten Schutz von Sozialleistungen mehr. 
  • Dadurch sind erstmals auch Einkünfte von Selbstständigen geschützt.

FAQ - Häufig gestellte Fragen zum P-Konto

Was ist ein P-Konto?

Was ist eigentlich das revolutionär Neue am Pfändungsschutzkonto?

Wie  bekomme ich ein P-Konto?

Darf das P-Konto überzogen werden?

Mein Konto ist im Minus. Jetzt kommt eine Pfändung. Kann ich mein Konto dennoch in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln?

Ich habe kein Konto, muss mir jede Bank ein P-Konto eröffnen?

Was darf ein P-Konto kosten?

Darf die Bank zusätzliche Entgelte für das Pfändungsschutzkonto erheben?

Können auch Gemeinschaftskonten als P-Konto geführt werden?

Kann ich auch noch ein P-Konto einrichten, wenn mein Konto bereits gepfändet ist?

Ich habe mehrere Girokonten, kann ich jedes davon als Pfändungsschutzkonto führen und so meinen Freibetrag verdoppeln oder verdreifachen?

Ich verstehe nicht genau, wie das P-Konto funktioniert. Sind alle Beträge geschützt, die auf mein Konto eingehen?

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